Segel setzen - auf zu neuen Ufern
TeilnehmerInnen aus sieben Bundesländern und je ein Gast aus Südtirol und aus Schweden machten dieses Treffen international. Herrliches Wetter und ein Landeslager mit oberösterreichischem Flair und Know-how, sowie der Besuchersonntag, gaben dem Tag den Hauch eines Jamborees. Es war die erste Reunion - seit unserer Berufung in die Gruppenleitung der Gilwellparkgruppe - die wir organisiert haben.
Beim Eintreffen der TeilnehmerInnen wurden die Daten erfasst und die Namensschilder beschriftet. Wir stellten uns kurz vor und unser Präsident Christian Letz sowie unser Bundesleiter Christoph Hofbauer richteten Grußworte an die anwesenden Mitglieder. Natürlich durfte das Gilwelllied nicht fehlen, und Christoph unterstützte uns eifrig mit der Gitarre als wir "I used to be a ..." anstimmten.
Nach einem Gruppenfoto setzten sich die Runden der Wölfe, Spechte, Wildtauben, ... zu Gesprächen zusammen. Nach dem Motto "Segel setzen – auf zu neuen Ufern" wurden Themen zu Aktivitäten, und Ideen zu Gilwelltreffen in den Ländern besprochen. Mit diesen Ergebnissen soll nun die kommenden Jahre gearbeitet, und zu neuen Ufern aufgebrochen werden.
Nach einem nicht so gut gelungenen Abendessen beim "Heurigen" wird diese Reunion für manche wohl als "Diätreunion" in die Analen der Gilwellparkgruppe eingehen. Die Gruppenleitung hat daraus gelernt ...
